Die Hörberatung

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Zuerst klären wir die Frage wie wir überhaupt hören?

Hören ist ein sehr komplexer Vorgang und entwickelt sich bereits im Mutterleib. Ab der 16ten Schwangerschaftswoche kann das Baby bereits komplett hören. Die Sprache hingegen entwickelt sich in den ersten 3 Jahren.

Das Ohr wird eingeteilt in drei Bereiche: Aussenohr (Hierzu zählt die Ohrmuschel, der Gehörgang), Mittelohr (Hierzu zählt das Trommelfell, die Gehörknöchelchenkette) und das Innenohr. Jeder dieser Bereiche hat seine eigene Aufgabe. Der eine Teilbereich Verstärkt Geräusche und der andere dämpft Sie wieder. Unser Ohr benötigt eine natürliche Verstärkungsfunktion, damit wir auch leise Geräusche wahrnehmen können.

Töne, Geräusche, Klänge, Sprache, Gesang, Zirpen oder jegliche andere wahrnehmbare akustische Reize sind Luftdruckveränderungen. Richtig gehört über diese Veränderungen in der Luft nimmt die Ohrmuschel zum Beispiel die Sprache auf. So ist die Aufgabe der Ohrmuschel schon geklärt. Sie bündelt den Schall und führt diesen über den Gehörgang zum Trommelfell. Bereits im Gehörgang verstärken wir die Sprache das erste Mal.

Durch den Druck am Trommelfell, setzt sich die Gehörknöchelchenkette in Bewegung und leitet das gesprochene mechanisch an das Innenohr weiter. Die Gehörknöchelchenkette verstärkt die Sprache noch einmal. Die Steigbügelfussplatte drückt auf das Flüssigkeitsgefüllte Innenohr. Es werden Impulse abgegeben, die die Basilarmembran zum Schwingen bringen.

Die feinen Härchen im Corti Organ reagieren auf diese Schwingung die für uns Menschen wie eine Welle aussehen würde. Der letzte Schritt sind die feinen Härchen, die in unserer Gehörschnecke dem Corti Organ liegen. Die sogenannten Haarsinneszellen haben eine ganz besondere Aufgabe. Sie verstärken und dämpfen die Geräusche Sprache etc. von aussen. Alles was zu leise ist wird angehoben. Hingegen das was zu laut ist, abgedämpft. So schützt das Ohr uns auf natürliche Weise. Alle diese Geräusche, Töne oder die Sprache wird von den Haarsinneszellen in Nervenimpulse umgewandelt und über den Hörnerv an das Gehirn weitergeleitet.

Wie funktioniert ein Hörtest?

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Ein Hörtest sagt aus, wie gut Sie hören können. Zuerst wird der Hörgeräteakustiker Ihnen ins Ohr schauen, um eine Verstopfung auszuschliessen. Die Fachkraft setzt Ihnen einen Kopfhörer auf und Sie bekommen die Tonleiter vorgespielt. Der Hörtest startet immer auf dem besseren Ohr. Mit einem Druckknopf können Sie blitzschnell reagieren, wenn Sie denn Ton anfangen zu hören. Der fertige Hörtest ist anschliessend auf Papier für Sie sichtbar. Anhand dieses Ergebnisses ist sehr schnell geklärt, ob Hörgeräte Sinn machen. Der Hörtest wird bei Hördesign sehr ausführlich erklärt, sodass Sie wissen, was das Ergebnis für Sie bedeutet. Der Test ist einfach, unkompliziert und dauert nur ca. 15 Minuten. Der Test selbst wird vom Hörgeräteakustiker durchgeführt.

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