Die Hörberatung

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Strahlung bei Hörgeräten

Ein heikles Thema ist und bleibt die Strahlung. Viele Menschen verdrehen nur den Kopf, wenn sie hören, dass sich jemand über den Elektrosmog beschwert. Dabei gibt es auch geteilte Meinungen, wenn wir über das 5G Netz sprechen. Studien sind sich uneinig und kommen auf keinen grünen Zweig. Eine Schwierigkeit ist es die korrekte Aussage zu treffen welche Antwort wahr oder falsch ist. Darüber hinaus unterscheiden wir auch noch verschiedene Arten von Strahlung. Es gibt eine nachgewiesene schädliche Strahlung wie zum Beispiel Gammastrahlung oder Röntgenstrahlung. Die andere Art ist der Elektrosmog, der hart diskutiert wird. Laut Strahlenschutz haben Bluetoothgeräte eine Strahlung von 200mW. Hörgeräte sind hingegen bei 0.2mW. 

 

Das alles sieht auf den ersten Blick wenig aus. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass wir ja nicht allein sind, sondern alle Nachbarn besitzen auch Bluetoothgeräte, Handys und W-LAN Router. Einen noch grösseren Unterschied macht die Entfernung zum jeweiligen Gerät aus. So gibt es Geräte, die dicht an uns Menschen sind und dem entsprechend absorbieren wir deren Strahlung. Diese wandelt sich in Wärme um, sehr gut spürbar beim Telefonieren. Alles, was von Strom durchflossen wird, weist eine elektrische Strahlung auf, so auch Hörgeräten.

 

Ist Strahlung bei Hörgeräten jetzt schädlich? Nico Tomasini, Hörgeräteakustikmeister, stellt sich dieser komplexen Frage. «Fakt ist, dass Menschen diese Strahlung beim Tragen von Hörgeräten spüren. Sie empfinden Kopfschmerzen, Müdigkeit, Spannung im Kiefer und Unwohlsein. Steigt man nun um auf ein strahlumgsfreies Hörgerät, so sind diese Symptome verschwunden. Das hat die Erfahrung gezeigt. Diese aussergewöhnliche Art von Hörgeräten kann man im Hördesign testen. Sie kosten keinen Rappen mehr als andere Hörhilfen.